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Inlet Ventil für Kraftstoffvorfilter

IP.com Disclosure Number: IPCOM000245430D
Publication Date: 2016-Mar-09
Document File: 2 page(s) / 112K

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Abstract

Bekannter Stand der Technik: Für die Funktion einer Handpumpe sind Ventile notwendig, gegen die die Handpumpe arbeiten kann. Für solche Applikationen bekannt sind Pilz-, Kugel- oder Kompaktventile. Auch ein Federventil mit an der Metallfeder angebrachter Dichtung ist bekannt. Die Nachteile solcher Ventile sind entweder die Dichtheit, chemische Beständigkeit oder die Federkraft, gegen die gearbeitet werden muss. Beschreibung der Erfindung: Das Ventil weist ein Federelement, insbesondere eine Metall-Federzunge auf, die auf bzw. in einem Träger angeordnet ist. Diese Metall-Feder ist bezüglich den eingesetzten Kraftstoffen unempfindlich und hinsichtlich life-time unbedenklich. Zur Abdichtung zwischen Träger und Federelement ist ein Dichtelement vorhanden, welches fest am Träger angeordnet ist und sicherstellt, dass das Ventil auch im Unterdruck gegen Luft abdichtet. Gegenüber einer an der Federzunge angebrachten Dichtung weist dieser Aufbau den Vorteil auf, dass das Dichtelement keine zusätzliche Masse darstellt, die gegen die Federkraft mit bewegt werden muss. Aufgrund des Schaltmechanismus / der Federkennlinie sind nur geringe Differenzdrücke zu messen.

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Inlet Ventil für Kraftstoffvorfilter

Bekannter Stand der Technik


Für die Funktion einer Handpumpe sind Ventile notwendig, gegen die die Handpumpe arbeiten kann. Für solche Applikationen bekannt sind Pilz-, Kugel- oder Kompaktventile. Auch ein Federventil mit an der Metallfeder angebrachter Dichtung ist bekannt. Die Nachteile solcher Ventile sind entweder die Dichtheit, chemische Beständigkeit oder die Federkraft, gegen die gearbeitet werden muss.

Beschreibung der Erfindung


Das Ventil weist ein Federelement, insbesondere eine Metall-Federzunge auf, die auf bzw. in einem Träger angeordnet ist. Diese Metall-Feder ist bezüglich den eingesetzten Kraftstoffen unempfindlich und hinsichtlich life-time unbedenklich. Zur Abdichtung zwischen Träger und Federelement ist ein Dichtelement vorhanden, welches fest am Träger angeordnet ist und sicherstellt, dass das Ventil auch im Unterdruck gegen Luft abdichtet. Gegenüber einer an der Federzunge angebrachten Dichtung weist dieser Aufbau den Vorteil auf, dass das Dichtelement keine zusätzliche Masse darstellt, die gegen die Federkraft mit bewegt werden muss. Aufgrund des Schaltmechanismus / der Federkennlinie sind nur geringe Differenzdrücke zu messen.

Der Träger kann als Käfig ausgestaltet sein, innerhalb dessen sich die Federzunge zwischen einer ersten offenen Position und einer zweiten geschlossenen Position bewegt.

Das Ventil kann beispielsweise in Kraftstofffiltersystemen für Kraftfahrzeuge, insbesondere Nutzf...