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MPEG–Telefonapparat

IP.com Disclosure Number: IPCOM000009465D
Original Publication Date: 2002-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 37K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die klassische Telefonie beruht auf der Leitungsvermittlung. Mit einer festen Uebertragungskapazitaet, z.B. 64 kBit/s, sind die Echtzeitanforderungen bezueglich Sprachqualitaet bis auf die Laufzeit ge-waehrleistet. Wenn zwischen zwei Teilnehmern ein Teil der Uebertragungsstrecke auf dem Internet-Protokoll basie-rend ist, sind die Echtzeitbedingungen nicht mehr erfuellbar. Um trotzdem ein quasi-Echtzeitverhalten zu gewaehrleisten, wird vorgeschlagen, die ein Gespraech repraesentierende Datenmenge zu reduzieren. Dazu koennen Kompressionsalgorithmen, wie z.B. MPEG–3 eingesetzt werden. Solche Kompressi-onsalgorithmen benoetigen eine hohe Rechenleistung. Da ein in einem Telefonapparat befindlicher Prozessor meist noch andere Aufgaben wahrnehmen muss, z.B. Signalisierung, kann es zu zusaetzli-chen Qualitaetseinbussen kommen. Um dieses Problem zu loesen wird vorgeschlagen, die Kompres-sion bzw. Dekompression in einem speziellen Baustein (Single Chip, ASIC) vorzunehmen, der im Telefonhoerer eingebaut ist. Liste der verwendeten Abkuerzungen: ASIC Application Specific Integrated Circuit MPEG Moving Picture Expert Group