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Schmiederail mit Leitungsanschluss mit Huelse

IP.com Disclosure Number: IPCOM000009945D
Original Publication Date: 2002-Nov-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Nov-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei herkoemmlichen Schmiederails erfolgt der Leitungsanschluss ueber Standardnippel. Durch das Setzen der Dichtverbindungen kann es zu Undichtigkeiten an den Verbindungsstellen kommen. Um die Undichtigkeiten als Folge der Setzeffekte zu vermeiden wird vorgeschlagen, eine Huelse, wie sie bereits fuer Leitungsanschluesse an geschweissten Rails verwendet wird, einzusetzen. Die Huelse hat die Wirkung eines Federelements, wodurch minimales Setzen der Dichtverbindung ausgeglichen wird. Bei Anziehen der Ueberwurfmutter werden ueber die Huelse und den Dichtkegel des Leitungsan-schlusses hohe Spannungen in das Rail und insbesondere in die Bohrungsverschneidung eingeleitet. Die Spannungen fuehren dazu, dass sich die Dauerpulsfestigkeit des Rails vermindert. Die Spannungen, insbesondere im Bereich der Bohrungsverschneidung, koennen verringert werden, in dem der Dichtsitz in einen Bereich ausserhalb des Umfangs des Rails gelegt wird (siehe Abb. 1).