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Rippenblend bei konischen Linern bei Gasturbinenbrennkammern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000010009D
Original Publication Date: 2002-Nov-25
Included in the Prior Art Database: 2002-Nov-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Geschlossen gekuehlte Brennkammern haben als Auskleidung beispielsweise Liner. Diese sind bei schraeg angestellten Brennkammern konisch ausgepraegt. Bei konvektiver Kuehlung mittels Verrip-pung nimmt in dem Sinne der Waermeuebertrag ab, da im Verhaeltnis zur Heissgasoberflaeche des Liners die ueberstroemte kalte Flaeche auf der Innenseite abnimmt. Bislang wurde dieser Umstand in dieser Art hingenommen und durch Prallkuehlung oder einen flacheren Brennkammerwinkel kompen-siert. Die Loesung des Problems liegt in der Vervielfaeltigung der Rippen des Liners. Diese werden aufge-teilt und lokal vervielfaeltigt. Dabei stoppt die Rippe zwischen zwei durchgehenden Rippen, wenn der Abstand zwischen zwei Rippen derart gross ist, dass bei der Beruecksichtigung des minimalen Ab-standes zwei hineinpassen wuerden, und es fangen nach kurzer Lauflaenge zwei neue Rippen an. Auf diese Weise wird eine Flaechenreduktion auf der kalten Seite minimiert.