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Ausnutzung der WLAN Access Point Laenderkennung zur Priorisierung bei mehr als einem moeglichen Visited Network

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016644D
Original Publication Date: 2003-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Aug-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Derzeit entstehen weltweit neue Public Hot Spots basierend auf dem Standard 802.11b des IEEE (Institute of Electrical and Electronic Engineers). Neben mobilen Computern wie Laptops nutzen auch zukuenftig Kleincomputer wie PDAs (Personal Digital Assistents), Smartphones und Cellulare Interfaces basierend auf 2,5G und 3G (Mobilfunksystem der 2,5/3. Generation) ein WLAN (Wireless Local Area Network) Interface auf diesem Standard. Da Betreiber der WLAN Hot Spots zumeist neue Operatoren sind, muss der 2,5/3G Operator des Endnutzers mit dem WLAN Hot Spot Operator ein Roaming Agreement abgeschlossen haben, um die 2,5/3G Dienste auch ueber diese Hot Spots nutzen zu koennen. Fuer die Nutzung dieser Dienste im Ausland besteht das Problem, dass keine Roaming Agreements bestehen zwischen dem heimischen 2,5/3G Operator des Endnutzers und dem Hot Spot Operator im Ausland oder dass der Hot Spot Operator im Ausland mit einem oder mehreren 2,5/3G Operatoren ein Roaming Abkommen geschlossen hat, so dass entschieden werden muss, ueber welchen auslaendischen Operator (visited networks) eine Verbindung aufgebaut werden soll.