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Einsatz Technologischer Objekte zur durchgaengigen Steuerung eines Aktors, der von verschiedenen Steuerungskomponenten abwechselnd genutzt wird

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016646D
Original Publication Date: 2003-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Aug-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei hydraulisch angetriebenen Maschinen (z.B. bei einer Kunststoffspritzgiessmaschine) ist in der Maschine haeufig eine fuer mehrere Bewegungsachsen gemeinsam genutzte Hydraulikpumpe mit Regelventil vorhanden. Diese Regelpumpe kann ueber sogenannte Schwarz-Weiss-Ventile (Ventile mit der Funktion eines Schalters) auf die jeweils aktive Achse geschaltet werden. Ein Steuerungssystem uebernimmt die durchgaengige und eindeutige Steuerung einer solchen Maschine. Ein solches Steuerungssystem kann auf Programmelementen basieren, die als sogenannte Technologische Objekte (TO) bezeichnet werden. Jeweils ein Technologisches Objekt im Steuerungsprogramm repraesentiert eine reale Achse, eine Nocke, einen Messfuehler oder aehnliches. Ueblicherweise sind bisher den im Steuerungssystem als Technologische Objekte implementierten Instanzen (z.B. sogenannte Logische Achsen) jeweils Aktoren (Stellglieder) eindeutig zugeordnet. Die Steuerung der gemeinsamen Regelpumpe erfolgt entweder applikativ (d.h. durch ergaenzende Anwendungsprogramme) oder ueber spezielle der jeweiligen Anordnung angepasste Reglerbausteine.