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Einlegemutter

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016874D
Original Publication Date: 1998-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Sezai Türkmen [+details]

Abstract

Im Rahmen der Fertigung von Leistungsschaltern müssen die aus einem Metall bestehenden Schaltelemente mit der tragenden Gehäusekonstruktion, welche aus einem Kunststoff besteht, verbunden werden. Da die Verbindungselemente (z.B. Schrauben) auch aus einem Metall bestehen, müssen diese, um ein daraus möglicherweise entstehendes Potential zu vermeiden, in die tragende Gehäusekonstruktion eingebettet werden. Sowohl an das Einlegeelement, als auch an die Einbettung werden verschiedentliche Anforderungen gestellt. So muß die Einbettung neben der mechanischen Tragbeanspruchung auch die elektrische Isolierfunktion aufweisen, was eine ausreichende Deckung mit Kunststoff erforderlich macht. Das Einlegeelement, welches vor dem Kunststoffspritzvorgang in die Spritzform eingelegt wird, muß die angreifenden Kopplungskräfte gleichmäßig und über eine möglichst große Fläche abtragen und außerdem eine Verdrehung aufgrund der, beim Befestigungsvorgang (Anschrauben) entstehenden, Torsionskräfte verhindern.