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Kennlinienlinearisierung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016892D
Original Publication Date: 1998-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Udo Ollert Holger Pischel [+details]

Abstract

Für die Erfassung von Winkeln werden zunehmend berührungslose Sensoren (z.B. magnetfeldempfindliche Sensoren) eingesetzt. Prinzipbedingt liefern z.B. magnetische Sensoranordnungen (Magnetsystem auf Meßwelle + Sensor ) cosinusförmige Signale während herkömmliche Widerstandspotentiometer den Winkel linear abbilden. Aus Kompatibilitätsgründen wünschen Anwender sehr häufig, daß die Winkelstellung wie bisher als linearer Signalverlauf dargestellt wird. Bei den bekannten Lösungen wird für einen geringen Winkelbereich (bis z.B. 60°) z.B. der annähernd lineare Signalverlauf eines Sinussignals (von -30° bis +30°) herangezogen. Die Abweichung zur idealen Geraden wird entweder in Kauf genommen, oder von einer Korrekturelektronik bzw. von einer Nachfolgeelektronik korrigiert. Bei einem größeren Winkelbereich ist eine Linearisierung notwendig, die man oft mittels aufwendiger Elektronik realisiert.