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Versenkte Anoden-und Kathodenkontaktierung mit reduzierter Stapeldicke des Innenaufbaus einer Hochtemperaturbrennstoffzelle

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016913D
Original Publication Date: 1999-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Thomas Jansing Robert Fleck [+details]

Abstract

Es ist bekannt, daß bei der Elektrolyse von Wasser die Wassermoleküle durch elektrischen Strom in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt werden. In einer Brennstoffzelle macht man sich diese Erkenntnis zunutze, indem man den Prozeß umdreht und den durch die elektrochemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff entstehenden Strom nutzt. Eine solche Brennstoffzelle kann aus zwei bipolaren Platten (1) bestehen, zwischen denen sich eine Kathoden(2)-Elektrolyt(4)-Anoden(3)-Anordnung befindet (vgl. Fig. 1). Da sich die Verbindung zwischen der Kathode (2) und der bipolaren Platte (1) als zu hochohmig erwiesen hat, wird vorgeschlagen, die bipolare Platte (1) auf der Kathodenseite mit einer Kontaktsubstanz (7) zu beschichten, die eine elektrische Verbindung herstellt. Als besonders geeignet hat sich hierfür ein La-Perowskit herausgestellt, der mittels WPS- Verfahren (wet powder spraying) aufgebracht wird.