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Augensichere optische Koppelanordnung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017013D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Dr. Jörg-Reinhardt Kropp Volker Plickert Lutz Melchior [+details]

Abstract

Um einen Anschluß zwischen einem Lichtwellenleiter und einer optischen Sendeeinrichtung (z.B. Laser) herzustellen, werden opto-elektrische Koppelmodule verwendet. Trifft die zur Übertragung verwendete gebündelte Laser-Strahlung auf das menschliche Auge, kann es zu schwerwiegenden Verletzung der Sehorgane kommen. Um das zu vermeiden, sind Grenzwerte festgelegt worden, die die direkte Abstrahlung auf ein für den Menschen unschädliches Maß begrenzen. Speziell bei Modulen mit mehreren optischen Kanälen bilden diese Grenzen aber einen wesentlichen Grund für Einschränkungen in den Gebrauchseigenschaften, da durch eine Begrenzung der Strahlungsleistung auch die Übertragungsleistung beschränkt wird. Bekannte opto-elektrische Module besitzen eine optische Steckbucht oder einen Faseranschluß. Wird die optische Sendeeinrichtung betrieben, so emittiert das opto- elektrische Modul durch die optische Steckbucht oder durch den fest angeschlossenen Lichtwellenleiter Strahlung, die außerhalb des opto-elektrischen Moduls gemessen werden kann. Bisher wird durch Auslegung der Sendeeinheit bzw. durch Auslegung der Sendeeinheit in Kombination mit einem Treiber sichergestellt, daß die emittierte Strahlung die festgesetzten Grenzwerte nicht überschreitet. Somit wird allerdings auch die zur Verfügung stehende optische Leistung nachteilig beschränkt.