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Dreipolige synthetische Prüfschaltung mit einer Wechselspannungs-Wiederkehrspannung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017052D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22

Publishing Venue

Siemens

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Authors:
Hans-Dietrich Zedler [+details]

Abstract

Dreipolige Hochspannungs-Leistungsschalter in einer gemeinsamen Kapselung werden neben ihren sonstigen Eigenschaften auch auf die Spannungs-Durchschlagsfestigkeit zwischen den einzelnen Polen und der Kapselung bemessen. Um eine Prüfung der Bemessung an einem Hochspannungs-Leistungsschalter während des Ausschaltvorganges vorzunehmen, sind derzeit nur synthetische Prüfschaltungen bekannt, die zwei der drei Pole eines Hochspannungs-Leistungsschalters mit einer prüfvorschriftenkonformen Spannung beaufschlagen. Die Prüfung unter realistischen dielektrischen Bedingungen bei einer dreipoligen Prüfung kann dadurch erreicht werden, daß für jeden Pol zwei Transformatorschaltungen vorgesehen werden. Durch eine derartige Anordnung, die beispielhaft in der Figur für einen Pol skizziert ist, kann der zu prüfende Hochspannungs-Leistungsschalter bei jedem Schaltvorgang mit der geforderten Wiederkehrspannung einschließlich des Polfaktors belastet werden. Die nötige Wiederkehrspannung wird hierbei durch den Hochspannungskreis (A) erzeugt, der mittels eines Blockierschalters mit dem, den Ausschaltstrom erzeugenden Hochstromkreis (B) verbunden ist. Durch eine entsprechende Dimensionierung der Bauelemente des Hochspannungskreises (Anpaßwiderstand 2, Kondensator 2, Strombegrenzungsinduktivität 2) ist eine Steuerung der geforderten Prüfspannungsparameter möglich.