Browse Prior Art Database

Optimiertes Verfahren für einen Konfigurations-Abgleich zwischen Agent und Manager in einem Managementnetz (TMN)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017057D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Lucian Hirsch [+details]

Abstract

Die Prinzipien eines Managementnetzes (Telecommunications Management Network) definieren mehrere Managementebenen für das Management eines Kommunikationsnetzes - beispielsweise eines Funkkommunikationsnetzes - , wobei jede Ebene eine doppelte Funktion hat. Im managenden System hat jede Ebene außer der untersten eine Manager- Funktion für die darunterliegende Ebene. Im gemanagten System hat jede Ebene außer der obersten eine Agenten-Funktion für die nächst höhere Ebene. Das Konfigurationsmanagement (Configuration Management) ist eine der Managementfunktionen und definiert eine Reihe von Diensten (Services), die eine Änderung der Struktur und damit des Verhaltens des Kommunikationsnetzes durch den Netzbetreiber (Operator) ermöglichen. Diese Dienste beziehen sich immer auf Instanzen von gemanagten Objekten (Managed Objects, MO). In einer objekt-orientierten Umgebung, wie typischerweise zwischen Manager und Agent in einem Funkkommunikationsnetz, wird jede Agent-Funktionalität (Netzressource) von einem bestimmten Objekt als Instanz einer Objektklasse bereitgestellt. Das Objekt entsteht als Ergebnis der Modellierungs-Tätigkeit (Definition eines Informationsmodells) und ist sowohl dem Manager als auch dem ausführenden Agent bekannt. Konfigurationsbezogene Informationen beziehen sich auf zwei wichtige Aspekte: