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Netzmanagement-System mit gleichzeitiger Element-Manager-und Link-Redundanz sowie automatischer Umschaltung bei Ausfall von Komponenten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017121D
Original Publication Date: 1999-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Lucian Hirsch [+details]

Abstract

Für das Management von Telekommunikationsnetzen spielt die Verfügbarkeit der einzelnen Systeme und Systemkomponenten eine herausragende Rolle. In einer TMN - (Telecommmunication Management Network) Hierarchie, bestehend aus mehreren logischen Ebenen, die miteinander z.B. über ein X.25-Netz kommunizieren, ist es erforderlich, daß die Verfügbarkeit kritischer Komponenten auf jeder Ebene durch eine sinnvolle Redundanz möglichst erhöht wird. Hinsichtlich Redundanz wird zwischen „cold stand-by“ Redundanz - die die weitere System-Funktionalität nur mit Datenverlust bzw. Diensteunterbrechung gewährleistet - und der „hot stand-by“ Redundanz - d.h. nahtlose Fortsetzung der Systemverfügbarkeit - grundsätzlich unterschieden. Sowohl auf der Netzelement-Ebene ( Network Element layer ) als auch auf der Element Manager-Ebene ( Network Element Management layer ) wird dieses Ziel üblicherweise durch die Verdoppelung einzelner HW-Karten ( boards ) erreicht. Auf der anderen Seite ist es für Kunden wichtig, daß ein übergeordnetes NMC (auf Network Management layer ) das gesamte Mobilfunk-Netz möglichst ohne Unterbrechung überwachen kann, auch wenn ein OMC-System (zuständig für das Management einer bestimmten Netzregion) oder eine Kommunikationsverbindung ausfällt.