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Sprungtracer für den Programmablauf in einem Prozessor

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017136D
Original Publication Date: 2000-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Hans-Jürgen Seitz [+details]

Abstract

In ASICs (Application Specific Integrated Circuit) werden häufig Tracer-RAMs verwendet, um den Programmablauf anhand der Aufzeichnung der Code-Fetches zu protokollieren. Dabei soll die Tiefe der Aufzeichnung möglichst hoch sein. Dazu wurde bisher das Tracer- RAM so groß dimensioniert, dass der gesamte Programmablauf aufgezeichnet werden konnte. Dies verteuerte jedoch sowohl das Design der ASICs, als auch die produzierten ASICs selbst, erheblich. Um Speicherplatz zu sparen und somit die Bausteinkosten zu reduzieren, werden statt des vollständigen Programmablaufs nur noch die Sprünge im Programm aufgezeichnet. Dabei bleibt alle relevante Information über den Programmablauf erhalten, da der Prozessor ein Programm, sofern kein Sprung erfolgt, streng sequentiell abarbeitet und somit extra gespei- cherte Information über den sequentiellen Programmablauf redundant ist.