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Kombination aus Kopffixation und Kopfspule für neurochirurgische Operationen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017178D
Original Publication Date: 2000-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22

Publishing Venue

Siemens

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Authors:
Dr. Christopher Nimsky Dr. Oliver Ganslandt Dr. Hubertus Fischer Dr. Arnulf Oppelt Dr. Theodor Vetter Peter Distler Rainer Kuth [+details]

Abstract

Für neurochirurgische Operationen muss der Kopf des Patienten so sicher fixiert werden, dass zur chirurgischen Öffnung des Schädels gesägt und gebohrt werden kann. Hierfür sind heute Rahmen gebräuchlich aus Edelstahl oder kohlefaserverstärktem Kunststoff, mit spitzen Schrauben, die vor der Trepanation in den Schädelknochen geschraubt werden. Diese Rahmen sind für intra-operative Magnetresonanztomographie ungeeignet, denn sie sind elektrisch leitfähig und erzeugen so Wirbelströme, HF-Kurzschluss und Mantelwellen, sie sind zu groß für kommerzielle MR-Kopfspulen (Empfangsantennen) und sie passen nicht in kommerziell verfügbare Kopfspulen (Empfangsantennen).