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Spreizcode Auswahlverfahren unter Berücksichtigung von Orthogonalitätsproblemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017397D
Original Publication Date: 2000-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25

Publishing Venue

Siemens

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Authors:
Dr. Andreas Falkenberg [+details]

Abstract

Im UMTS Standard wird das CDMA Verfahren (code division multiple access) zur Unterscheidung von aktiven Nutzern verwendet. Es basiert darauf, dass jedem Nutzer ein oder mehrere Spreizcodes zugeordnet und jedes von ihm gesendete oder empfangene Symbol mit diesen Spreizcodes codiert wird. Somit können sich mehrere Nutzer dasselbe Frequenzband teilen und durch Entspreizen der Symbole auch voneinander unterschieden werden. Codes werden anhand eines Codebaums festgelegt, wobei in Abhängigkeit vom Spreizcode eine gewisse Anzahl von nutzbaren Codes zur Verfügung steht. Wenn die Codes durch unterschiedliche Laufzeiten des Signals auf verschiedenen Ausbreitungspfaden gegeneinander verschoben sind, kann die Orthogonalität des Codes verloren gehen. Dieser Effekt tritt im wesentlichen auf, wenn nur eine geringe Anzahl Codes aus dem Codebaum genutzt werden und diese ungeschickt gewählt wurden.