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Positionierung eines Patienten bei Magnetresonanz (MR) Bildgebungsverfahren ohne optische oder mechanische Hilfseinrichtungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017455D
Original Publication Date: 2001-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22

Publishing Venue

Siemens

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Authors:
Dr. Werner Lindstedt [+details]

Abstract

Zur Durchführung eines MR-Bildgebungsverfahren ist es erforderlich, dass die zu untersuchende Person, bzw. die Region des Körpers, die untersucht werden soll, zur Spulenmitte gebracht wird. Der Begriff Spulenmitte definiert hier den Bereich der MR-Anlage, in dem das erzeugte Magnetfeld, die größte Homogenität hat. Bisher wurde die relevante Region des Körpers durch ein Lichtsignal oder andere optische bzw. mechanische Kennzeichen markiert. Durch ein neues Verfahren entfällt die Kennzeichnung der zu untersuchenden Körperregion.