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Verwendung nichtmetallischer Materialien oder amagnetischen Stahls für U-Boot-Brennstoffzellen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017563D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Josef Lersch Arno Mattjetat Karl Straßer [+details]

Abstract

Brennstoffzellen eignen sich besonders gut als Stromversorger für U-Boot-Antriebe. Ihr Betrieb ist geräuscharm, sie können im wesentlichen abgasfrei betrieben werden, als Reaktionsprodukt entsteht lediglich Wasser und sie weisen einen hohen Wirkungsgrad auf. U-Boote sollen mittels magnetischer Sensorik nicht erkennbar sein. Daher dürfen U-Boote nur eine sehr geringe magnetische Signatur aufweisen, also nur ein geringes magnetisches Feld erzeugen. Da eine Abschirmung von bestehenden magnetischen Feldern aufwendig und nie vollständig erreichbar ist, darf eine in einem U-Boot befindliche Brennstoffzellenanlage nur ein sehr geringes Magnetfeld erzeugen. Zur Lösung dieses Problems wird vorgeschlagen, relevante Bauteile der Brennstoffzellen-anlage aus nichtmetallischen Materialien oder nur schwach magnetisierbaren Metallen auszuführen. Geeignete Materialien mit geringer Suszeptibilität sind beispielsweise Kunststoffe oder austenitische Stähle. Die relevanten Bauteile sind diejenigen Bauteile, die aufgrund ihrer Größe oder Position in der Nähe starker Ströme ein relevantes eigenes Magnetfeld aufbauen könnten.