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Verfahren zur zusätzlichen Information von Emailempfängern mit Klassifizierungsinformationen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017652D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

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Authors:
Dipl. Phys. Rainer Kuth [+details]

Abstract

Bei Firmen mit vielen hochqualifizierten Mitarbeitern, die ein komplexes Dienstleistungsangebot und/oder komplexe Systeme bzw. langlebige Wirtschaftsgüter anbieten, stellt sich das Problem, dass der Email Verkehr zwischen Mitarbeitern einerseits und Kunden und Partner andererseits weitestgehend unkoordiniert abläuft. Häufig sind Externen viele Emailadressen von Experten (z.B. von Visitenkarten) bekannt. Hierdurch kommt es zu Situationen, in denen ein Externer mehrere Mitarbeiter mit ähnlichen oder sogar demselben Anliegen per Email konfrontiert. Diese Art der Konfrontation kann zu einem enormen Mehrfachaufwand führen. Auch sogenannte Hoax-Emails, die unsinnige Informationen enthalten aber so verpackt sind, dass viele Empfänger sie trotzdem weiterleiten, führen zu einer Belastung des Email-Verkehrs und verschwenden gleichzeitig Zeit bei den Lesern. Andererseits ist es aufgrund des Briefgeheimnisses beispielsweise nicht möglich, Emails von bestimmten Absendern abzufangen und umzulenken. Schließlich wäre ein Tool wünschenswert, welches dem Empfänger Hinweise gibt, in welcher Weise Emails von einem bestimmten Absender zu behandeln sind. Bisher können derartige Anweisungen nur über allgemeine Rundmails verschickt werden. Die Idee ist, Emailserver in großen Firmen oder Behörden um eine Funktion zu erweitern, welche durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: