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LED Driver

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017667D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Michael Lenz Oskar Starke Franz Loy Frank Schwertlein [+details]

Abstract

Beleuchtungselemente in der Automobilindustrie werden zunehmend in Form von LEDs realisiert. Der Grund der zunehmenden Verwendung von LEDs liegt in ihrer (gegenüber herkömmlichen Glühlampen) höheren Standzeit, ihrer kurzen Ansprechzeit und ihrer Vibrationsfestigkeit. Zudem ermöglichen LEDs neue Formgebungen der Beleuchtungselemente und den Verzicht auf Ausnehmungen im Blech des Montagebereichs. Ein weiterer Vorteil der LEDs besteht darin, dass auf Grund der hohen Anzahl von Diodensträngen ein Totalausfall immer unwahrscheinlicher wird. Probleme entstehen jedoch bei der Stromversorgung der LEDs. Die Leuchtstärke von LEDs ist zum Strom annähernd proportional. Daher ergeben sich infolge von Spannungsänderungen eine stark schwankende Helligkeit der LEDs. Ein weiterer Aspekt, welcher zu beachten ist, stellt die vom Gesetzgeber geforderte „Drahtbruch- Diagnose“ dar. Dies kann im bedeuten, dass jeder LED-Zweig separat kontrolliert werden muss. Eine Möglichkeit die erwähnten Schwierigkeiten in der Anwendung von LEDs zu bewältigen, ist der in Abbildung dargestellte 1 LED-Treiber. Der Treiber lässt sich leicht als Monolith integrieren. Er kann sowohl in einer Bipolar-Technologie als auch in einer MOS-Technologie hergestellt werden. Das Bauelement hat folgende Funktionsblöcke: