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Kurvenscheibenbremse

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017669D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Dipl. Ing. Michael Bartz Dipl. Ing. Gunnar Lutzge Dipl. Ing. Friedrich Löbner [+details]

Abstract

Bei Federspeicherantrieben besteht das Problem, dass es beim Zurückschwingen der Spannwellen, an der die Einschaltfeder befestigt ist, zu Kollisionen von Bauteilen im unteren Totpunkt kommt. Betroffen sind die Bauteile, die die Bewegung beim Einschalten von der Einschaltfeder auf die Ausschaltfeder übertragen, also Kurvenscheibe und Lenker. Bisher wurde die Spannwelle mit den damit verbundenen Teilen (Einschaltfeder und Kurvenscheibe) mittels eines Einschaltdämpfers am Zurückschwingen gehindert. Es wurde eine Lösung vorgeschlagen, bei der die Kurvenscheibe nur in einer Richtung von der Spannwelle mitgenommen wird, während sie beim Zurückschwingen der Spannwelle entkoppelt ist. Die Kurvenscheibe muss dann nur noch im unteren Totpunkt festgehalten werden. Dies wurde in der o. g. Erfindungsmeldung durch eine Bremse realisiert, die radial auf die Kurvenscheibe wirkt.