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Simulations Multileaf Kollimator

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017807D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Andreas Krüger [+details]

Abstract

Für bestimmte Strahlungstherapieverfahren oder für verschiedene Untersuchungen mittels bildgebender Diagnoseverfahren (z.B. Röntgenaufnahme) ist es erforderlich, ein bestimmtes Gebiet des zu untersu- chenden Körpers auf dem Bild zu markieren. Die Markierung der entsprechenden Region erfolgt über Materialien, welche je nach Diagnoseverfahren auf dem Bild einen Kontrast erzeugen. Bei herkömmli- chen Röntgenverfahren kann Metall verwendet wer- den. Das zu untersuchende Gebiet des Körpers wird somit durch eine „Maske“, welche auf dem z.B. Röntgenbild zu sehen ist, eingegrenzt. Da man bestrebt ist, eine solche Maske möglichst bequem zu generieren, verwendet man dazu ein Gerät (siehe Abb.1), welches variabel die Kontur der zu untersuchenden Region nachbilden kann. Das Gerät weist eine Vielzahl von parallelen Lamellen auf, welche verschiebbar sind. Jedes der so erzeugten parallelen Felder wird durch zwei Lamellen gebildet. Beide Lamellen können unabhängig voneinander bewegt werden, wodurch es möglich ist, zwischen den Enden der Lamellen einen beliebig positionierten Spalt von beliebiger Breite zu erzeugen. Durch eine entsprechende Anordnung der einzelnen Lamellen- paare kann auf diese Weise die erforderliche Kontur eingegrenzt werden. Die zu untersuchende Region ist, durch die von den Lamellen nicht bedeckte Fläche, zu sehen. Der Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, dass sie wiederverwendbar und leicht zu bedienen ist.