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Zweistufige externe Strombegrenzung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017832D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Volker Waitz Wolfgang Troeger Frank Auer [+details]

Abstract

Es gibt viele Applikationen, bei denen ein großer Einschaltstrom erforderlich ist, obwohl dauerhaft nur ein geringer DC-Strom fließen wird. Beispiele hierfür wären im speziellen Lampen, Motoren und Glühker- zen. Am Beispiel einer Lampe sei solch ein Ein- schaltstrom prinzipiell in Fig. 1 dargestellt. Der An- wender ist mit solch einem Bauteilverhalten vor ein Dimensionierungsproblem gestellt. Legt er den Schalter auf den Einschaltstrom aus, ist der Baustein bezüglich des Dauerstromes überdimensioniert. Die interne Strombegrenzung des Schalters ist dann so hoch, dass Leiterbahnen auf einer Platine und Leitun- gen im Falle eines Überstrom-ereignisses gefährdet wären. Legt der Anwender den Schalter zu klein aus, kann der Schalter beim Einschalten in der, bei sol- chen Bausteinen integrierten Strombegrenzung “hän- gen” bleiben, d.h. er schaltet durch thermische Über- hitzung ab oder kommt in thermisches toggeln. Stand der Technik sind heute zwei Prinzipien der Über- strombehandlung: 1) Abschaltung über einen Temperatursensor: Wenn die im Baustein umgewandelte Energie bei einem Überstromereignis so hoch ist, dass die Abschalttem- peratur erreicht wird, schaltet der Baustein aus. Hier- bei entsteht für den Baustein bei jedem Überstromer- eignis thermischer Stress.