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Automatische Signalkorrektur für wiederholte Messungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017846D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Ladebeck, Ralf Dr. Kiefer, Berthold [+details]

Abstract

Funktionelle Bildgebung mittels Magnetresonanzef- fekte (fMRI) stellt extrem hohe Anforderungen an die Reproduzierbarkeit der Experimente. Derartige Expe- rimente werden im Allgemeinen über einen längeren Zeitraum (z.B. 30 Minuten) durchgeführt. Die Re- produzierbarkeit des Experiments lässt sich daher nur bei einer sehr hohen Anlagenstabilität gewährleisten. Die Stabilität der Anlagen wird im sog. Weisskopf- test ermittelt. Als Kriterium für die Anlagenstabilität gilt z.B. die Beständigkeit der HF Sendeleistung über den Zeitraum des Experiments. Da bei fMRI Experimenten in der Regel nur in einem kleinen Teilbereich des Bildes Areale aktiviert wer- den, kann der Teil des Bildes, in dem keine Aktivie- rung zu erwarten ist, als interne Referenzmessung verwendet werden (siehe Bild 1). Durch diese Refe- renz ist es dann möglich, z.B. die Signalintensität der Experimente zu normieren. Alternativ kann auch bei Multischichtmessungen eine gesonderte Schicht auf- genommen werden, die als Referenz verwendet wird. Eine weitere Möglichkeit ist, einen internen Standard zu verwenden, z.B. ein mit dotiertem Wasser gefüll- tes Röhrchen, um anhand dieser Daten die Normie- rung durchzuführen.