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MR-Bildgebungsverfahren basierend auf Polygon-Evolventen als k-Raum-Trajektorien

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018123D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Dr. Oliver Heid Gunzenhausen

Abstract

Bei der Magnetresonanztechnik besteht zur schnellen Abtastung des k-Raums die Möglichkeit der Benut- zung archimedischer Spiralen als Trajektorien, da sie in radialer Richtung eine konstante und minimale Abtastdichte besitzen. Für mehrgängige Spiralen (d.h. bei radial segmentierten Messungen) ist die archimedische Spirale nicht mehr optimal, da der Abstand benachbarter Trajektorien nicht konstant bleibt. Für den Fall sehr vieler Segmente wurde des- halb 1992 von I.J. Jackson die Methode der Radial- abtastung mit Drall vorgeschlagen, bei der ausgehend vom Zentrum des k-Raums solange radial abgetastet wird, bis die Abtastdichte unter das notwendige Mi- nimum fällt. Ab diesem Radius folgt die Trajektorie einer Kreisevolvente. Keine der beiden Methoden ist mathematisch ge- schlossen lösbar, wodurch fehleranfällige numerische Verfahren zur Lösung der zugrundeliegenden Diffe- rentialgleichungen verwendet werden müssen. Au- ßerdem sind diese Verfahren nicht optimal für den typischen Fall einer endlichen Zahl Segmente.