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Automatische Identifizierung von Telefon-Clients anhand persönlicher Smartcard Informationen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018154D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

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Authors:
Ralf Neuhaus [+details]

Abstract

Gerade für Firmen, deren Mitarbeiter in heutigen modernen und zunehmend auch mobilen Umgebun- gen tätig sind, ist es wichtig, überall erreichbar zu sein und Zugriff auf interne Firmenressourcen zu haben. Dafür eignet sich besonders das weltweit und vielerorts mit hoher Bandbreite zur Verfügung ste- hende Internet. Durch eine Datenübertragung über ein derartiges öffentliches Datennetz sind die Anfor- derungen an die Sicherheit der Datenübertragung relativ hoch. Im Rahmen von sogenannten Virtuellen Privaten Netzen – in der Literatur häufig durch VPN abgekürzt - kommen daher spezielle Authentifizie- rungs- und Verschlüsselungsmechanismen für einen Aufbau von sicheren Verbindungen zum Einsatz. Für die Identifikation eines Nutzers wird in der Regel dabei eine sogenannte Smartcard eingesetzt. Eine derartige Karte enthält persönliche Daten des Nutzers und einen entsprechenden nutzer-individuellen Schlüssel. Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen sind zusätzlich zum gesicherten Verbindungsaufbau für den Start von Applikationen, z.B. von Telefon- anwendungen, weitere personengebundene Angaben notwendig. Bei der Anmeldung des Nutzers findet ein Abgleich der übertragenen personen- individuellen Daten mit, auf einem zentralen Server des Firmennetzes, gespeicherten Daten statt, worauf- hin der Zugang zum Netzwerk in Abhängigkeit des Vergleichsergebnisses erlaubt oder verweigert wird.