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Vorrichtung und Verfahren zur telefonischen Diktatübermittlung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018155D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Burkhard Große [+details]

Abstract

Dr. Carsten ten Brink, Erlangen; Norbert Moritz, Erlangen; Dr. Thomas Roth, Erlangen; Dr. Markus Heyerhoff, Erlangen; Siegfried Söllner, Erlangen In vielen Berufsgruppen ist aufgrund der mobilen Arbeitsweise eine direkte Kommunikation zum eige- nen Sekretariat nicht möglich. Für ein späteres Nie- derschreiben durch die Sekretariate werden Diktate auf ein Tonbandgerät (Diktaphon) aufgenommen. Bislang werden die derart aufgesprochenen Texte jedoch erst abgetippt, wenn die entsprechende Ton- bandaufnahme im Sekretariat eingeliefert wird. Dies bedeutet unnötigen Zeitverzug. Kurze Diktate kön- nen über das Telefon aufgegeben werden, längere und kompliziertere dagegen werden erst nach Rück- kehr des Dienstreisenden geschrieben. Es besteht zwar auch die Möglichkeit, die besprochenen Kas- setten per Post zu senden, ist aber auch mit Zeitver- zug und Unsicherheit verbunden.