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Einführung einer Inverse Access Control für die Datenkommunikation nach OSI-Security-Konzept, z.B. für CMIS/CMIP, unter Verwendung von SNMP V3 Prinzipien zur Unterdrückung der Weitergabe von vertraulichen Informationen an unberechtigte Empfänger z.B. in spontanen Meldungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018175D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

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Authors:
Dr. Bernhard Schild [+details]

Abstract

Die Weitergabe von Informationen aus einem End- system (Computer, Vermittlungssystem u.s.w.) bei der Datenkommunikation gemäß OSI-Modell (ITU- Recommendation X.200 ff.) sieht die Überprüfung bezüglich der Zulässigkeit gemäß Security Archi- tektur (ITU-Recommendation X.800) ausschließlich in der Eingaberichtung vor. Beim OSI Management (ITU-Recommendation X.700) sowie beim TMN (ITU-Recommendation M.3100) führt das dazu, dass beim [g183] Aussenden spontaner Meldungen überhaupt keine Überprüfung erfolgt (s. dazu ITU- Recommendation X.741),