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Korrektur des im IQ-Modulator entstehenden IQ-Phasenfehler durch die Anpassung der Konstellationsachsen im Basisband

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018179D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Damian Wisniowski Carlos Civeira-Munoz [+details]

Abstract

Zum Transport der ansteigenden Datenmengen wer- den in mobilen Datendiensten, wie z.B. Mobiltele- fon, WLAN, digitale Modulationsverfahren verwen- det, die im zunehmenden Maße höhere Anforderun- gen an die verarbeitende Hardware stellen. Die meisten dieser digitalen Modulationsverfahren basie- ren auf der Zuordnung eines digitalen Symbols zu einem Punkt im Konstellationsdiagramm. Das Konstellationsdiagram besteht aus zwei Achsen, die senkrecht aufeinander stehen und eine Fläche auf- spannen. Die X-Achse repräsentiert hierbei die in- phase ( I ) Komponente einer Spannung und die Y- Achse die quadratur ( Q ) Komponente einer um 90° in der Phase gedrehten Spannung. Die beiden senk- recht zueinander stehenden Spannungen vermögen gemeinsam jeden beliebigen Punkt im Konstellati- onsdiagramm durch ihren Amplitudenwert auszudrü- cken. Die bereits bald kommerziell vertriebenen Geräte, die nach dem WLAN Standard HiperLAN/2 bzw. IEEE 802.11a arbeiten, sind in der Lage 64 Punkte im Konstellationsdiagramm abzubilden (sog. 64 QAM). Im Laborstadium werden Modulationsverfah- ren erprobt die 256, 512 Punkte aufweisen.