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Verfahren zur Geräuschunterdrückung von periodischen, rechteckförmigen Störern durch die Detektion von schnellen Anstiegen im Signal

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018327D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Christoph Pörschmann [+details]

Abstract

Einstreuungen von Hochfrequenz -Signalen (HF) in das Audiosignal wurden bisher üblicherweise durch eine metallische Abschirmung, Entstörkondensatoren und einem geeigneten PCB - (Printed Circuit Board) Layout innerhalb des Mikrofons unterdrückt. Wei- terhin lässt sich dieser hochfrequente Anteil durch eine analoge Schaltung innerhalb des Mikrofons eliminieren. Allerdings müsste dies für alle auftre- tenden Frequenzbereiche der HF-Störungen getrennt erfolgen. [g183] Dieser Artikel beschreibt ein Verfahren zur Ge- räuschunterdrückung von periodischen, transienten Störungen. Diese treten häufig, hervorgerufen durch die gepulsten Hochfrequenzeinstreuungen von GSM - (Global System for Mobile Communications) oder DECT-Signalen (Digital Enhanced Cordless Tele- communications) an einem nicht abgeschirmten Mikrofon u.a. durch die Demodulation an der Kenn- linie des Feldeffekt-Transistor (FET) auf. Das Ver- fahren detektiert sprunghafte Veränderungen im Zeitsignal und korrigiert diese Störungen entspre- chend. Der für die Detektion der sprunghaften Ver- änderungen eingesetzte Schwellwert ist in dem Ver- fahren von der Frequenz des Störsignals, dem Pegel des Nutzsignals und dem zeitlichen Abstand zu der letzten Störung abhängig. Im Folgenden sei das Ver- fahren genauer beschrieben (s. Abb. 1):