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Verfahren zur Simulation eines SNMP-Zugriffs über SNMP/OPC-Server bei nicht-SNMP-fähigen Geräten.

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018383D
Original Publication Date: 2002-Jun-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Josef Braun Harald Thrum [+details]

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Integration von nicht- SNMP-fähigen Geräten (Endgeräte und Netzkompo- nenten) in einen SNMP/OPC-Server vorgeschlagen. Hiermit sollen nicht-SNMP-fähige, aber IP-fähige Geräte auf Lebenszeichen überwacht und Daten für nicht-SNMP-fähige Geräte ersatzweise vom SNMP/OPC-Server zur Verfügung gestellt werden. OPC (OLE for Process Control) ist ein eingeführter Schnittstellenstandard für Software im industriellen Umfeld, der auf den Microsoft Techniken OLE/COM und DCOM basiert. Mittlerweile sind für fast alle marktgängigen Systeme der Datenkommunikation so genannte OPC-Server verfügbar, die den Übergang zwischen der standardisierten OPC-Schnittstelle und dem jeweiligen Kommunikationsprotokoll bilden. Auch für das Kommunikationsprotokoll SNMP (Simple Network Management Protocol, Internet Standard RFC 1157) werden seit etwa einem Jahr von einigen wenigen Herstellern SNMP/OPC-Server vertrieben. Mit einem solchen Server kann eine OPC-Client-Applikation SNMP-fähige Geräte über- wachen, z.B. durch zyklisches Abfragen eines OPC- Items, der auf ein SNMP/MIB-Objekt (Management Information Base, Internet Standard RFC 1156) abgebildet ist, oder Daten zum Gerätestatus auslesen.