Browse Prior Art Database

Anschluss einer Insertgradientenspule

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018483D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23

Publishing Venue

Siemens

Related People

Authors:
Johann Schuster Stefan Stocker [+details]

Abstract

Für ein Magnetresonanzgerät ist beispielsweise aus der US 5,185,576 eine sogenannte lokale Gradien- tenspule, die man auch als Insertgradientenspule bezeichnet, bekannt, die mit einer lokalen Hochfre- quenzantenne kombiniert ist. Dabei ist die Insertgra- dientenspule mit integrierter lokaler Hochfrequenz- antenne für einen speziellen Bereich eines Untersu- chungsobjekts, beispielsweise dem Kopf eines Pati- enten, ausgebildet. Dadurch ist die Insertgradien- tenspule gegenüber einer Ganzkörper-Gradienten- spulen mit kleineren Abmessungen ausführbar, was unter anderem hinsichtlich erzielbaren maximalen Gradientenstärken, Induktivität, Slew-Rate und Sti- mulationen zu untersuchender Patienten Vorteile bringt. Der Anschluss der Insertgradientenspule erfolgt dabei bisher über ein Abklemmen der Strom- und auch Wasseranschlussleitungen und Überwachungs- kabel der Ganzkörper-Gradientenspule, wobei ein Führen der Anschlussleitungen zur Insertgradien- tenspule wenig bedienerfreundlich ist.