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Taktgenerierung ohne PLL

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019613D
Original Publication Date: 2003-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein neues Verfahren beschreibt eine Moeglichkeit, verzerrte Taktsignale, d.h. unterschiedliche Impuls-Pause-Zeiten, zu korrigieren und Frequenzen zu vervielfaeltigen. Bislang erfolgt eine derartige Korrektur mit Hilfe von PLL-Schaltungen (Phase Locked Loop). Bei dem neuen Verfahren wird durch eine einfache Regelschaltung der Schaltpunkt eines digitalen Schaltkreises so veraendert, dass am Ausgang ein Taktsignal mit symmetrischem Impuls-Pause-Verhaeltnis entsteht. Bei einer entsprechenden Dimensionierung koennen auch stark unsymmetrische Takte (z.B. 10:90 oder 90:10) entzerrt werden, so dass das Impuls-Pausen-Verhaeltnis ungefaehr 50:50 betraegt. Die maximale Frequenz des Taktsignals wird hauptsaechlich von dem verwendeten Bauelement IC (Integrated Circuit: Buffer, Schmitt-Trigger oder andere Logik-Elemente) bestimmt. Die Schaltung kaskadiert, so dass die Korrektur bei Bedarf auch schrittweise erfolgen kann. Das kann beispielsweise bei stark unsymmetrischem Taktsignal (CLK_IN) erforderlich sein.