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Synchronisation fuer ein impliziertes ARQ-Verfahren mit inkrementeller Redundanz

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020280D
Original Publication Date: 2003-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Dec-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer eine zuverlaessige, fehlerfreie Datenuebertragung werden ueblicherweise ARQ- (Automatic Repeat Request) Verfahren eingesetzt. Bei diesem Verfahren werden Datenpakete, die fehlerhaft uebertragen wurden, vom Empfaenger nochmals angefordert und daraufhin vom Sender nochmals verschickt. Dies wird so oft wiederholt, bis die Datenuebertragung fehlerfrei erfolgt ist (ARQ-Verfahren des Typs I). Bei ARQ-Verfahren mit inkrementeller Redundanz (ARQ-Verfahren des Typs II), die vorrangig in drahtlosen Kommunikationssystemen eingesetzt werden, reagiert der Sender auf eine Wiederholungsanforderung durch den Empfaenger mit der Uebertragung zusaetzlicher Redundanz, womit fuer den Empfaenger eine bessere Moeglichkeit zur Fehlerkorrektur besteht. Damit der Empfaenger die zusaetzliche Redundanz entsprechend den bereits empfangenen Daten zuordnen kann, ist eine begleitende Uebertragung zusaetzlicher Daten (Overheads), die z.B. die Nummer des Datenpaketes oder das verwendete Punktierungsmuster enthalten, notwendig. Diese Overheads befinden sich in einem Header (Bezeichnung fuer den Anfangteil eines zu uebertragenden Datenpakets, enthaelt alle wichtigen Informationen ueber Start- und Endpunkt einer Sendung sowie zur Fehlerkontrolle). Die Uebertragung der Overheads, die gewoehnlich zusammen mit Paritaets-Bits zur Fehlererkennung erfolgt, mindert jedoch die Nutzdatenrate.