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Brennkammerwand, die als Dampferzeuger ausgelegt ist

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020699D
Original Publication Date: 2004-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jan-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In der Brennkammer einer Gasturbine treten bei der Verbrennung extrem hohe Temperaturen auf, die weit oberhalb der maximal zulaessigen Anwendungstemperaturen der umgebenden Komponenten liegen, z.B. des Gehaeuses oder des Rotors. Bislang sind Brennkammern mit isolierendem Material (z.B. mit Keramikkacheln) ausgekleidet, wodurch die Strukturen geschuetzt sind. Es wird nun vorgeschlagen, die Brennkammer auf der Innenseite mit Rohrbuendeln zu versehen, die von fluessigem oder dampffoermigem Wasser durchstroemt werden, wie es aus dem Kesselbau bekannt ist. In diesen Rohren wird nun das Wasser verdampft bzw. ueberhitzt und schuetzt durch die Waermeaufnahme die Komponenten der Gasturbine. Der entstehende Wasserdampf steht fuer weitere Anwendungen zur Verfuegung. Zudem ist diese Massnahme relativ guenstig und die Technologie ist bekannt und ausgereift.