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Presence initiated call barring

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021150D
Original Publication Date: 2004-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jan-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Dem Nutzer eines Telekommunikationssystems stehen eine Reihe von Diensten bzw. Funktionen zur Verfuegung, die ihm Erleichterung bei verschiedenen Kommunikationsanforderungen bieten. Der Dienst Presence ermoeglicht es, Informationen ueber die Erreichbarkeit eines Teilnehmers abzufragen. Damit ist feststellbar, ob und wie ein Teilnehmer erreicht werden moechte. Fuer den Fall, dass ein Teilnehmer sein Terminal eingeschaltet hat und damit physikalisch erreichbar ist, aber seinen persoenlichen Erreichbarkeitsstatus (Availabilty) auf „unavailable“ eingestellt hat, ist es dennoch moeglich diesen Teilnehmer anzurufen. Der Teilnehmer wird also durch unerwuenschte Anrufe gestoert. Wenn er die Anrufe ignoriert, werden die Netzressourcen fuer die Durchstellung des Anrufes unnoetigerweise beansprucht. Bislang existierten Call-barring(Anrufsperrung)-Dienste (z.B. im IN-Dienst „Personal Number Service), bei denen der Nutzer explizit die Erreichbarkeit durch bestimmte Personen steuern kann. Diese Steuerung ist jedoch eher als statisch zu bezeichnen, da hier immer eine Administration der „Blacklist“ oder „Whitelist“ erfolgen muss. Fuer einen schnellen, dynamischen Wechsel der telefonischen Erreichbarkeit ist diese Methode nicht geeignet, da sie zu langsam und zu aufwendig fuer den Endnutzer ist.