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Unterdrueckung des Taktuebersprechens von digitalen auf analoge Signale

IP.com Disclosure Number: IPCOM000022437D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 4 page(s) / 927K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Digitale und analoge Signale treten in sogenannten Mixed-Signal-Systemen auf und beeinflussen sich gegenseitig durch Uebersprechen. Waehrend digitale Signale weitestgehend unempfindlich gegen Uebersprechen sind, kann die Signalqualitaet analoger Signale durch Uebersprechen stark beeintraechtigt werden. Besonders stark stoeren die Taktsignale der digitalen Signalverarbeitung, da sie im gesamten Digitalteil vorhanden sind und einen vergleichsweise hohen Pegel besitzen. Diese Stoerungen treten bei der Taktfrequenz bzw. den Taktfrequenzen der digitalen Signalverarbeitung und allen Mischprodukten auf. Faellt ein solches Stoersignal in den Nutzsignalfrequenzbereich eines Analogsignals, dann kann das dazu fuehren, dass das Nutzsignal unbrauchbar wird. Bislang wird versucht, durch geeignete Schaltungsmassnahmen die Stoersignale mehr oder weniger zu unterdruecken. Einerseits gestaltet sich dies technisch relativ schwierig und ist mit Einbussen der Nutzsignalbandbreiten verbunden, und andererseits sind derartige Loesungen auch relativ kostenintensiv.