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Visited-Discounting-Verfahren fuer Bezahlvorgaenge bei verteilten Bezahlsystemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000023322D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei Bezahlvorgaengen fuer Leistungen aller Art, z.B. im elektronischen oder mobilen Handel, sind unterschiedliche Parteien beteiligt. Neben dem Haendler (Merchant), der Geld von einem Kunden (Customer) einzieht, sind auch die Betreiber der Bezahlsysteme des Haendlers (Acquirer) und des Kunden (Issuer) beteiligt. Optional kann auch ein Vermittler (Broker) zwischen dem Acquirer und dem Issuer treten. Abbildung 1 zeigt das Beziehungsschema der beteiligten Parteien. Im Zuge des Bezahlvorgangs muss zunaechst eine Preisbestimmung fuer die erbrachte Leistung erfolgen (Rating). Ein Teil dieser Preisbestimmung, der ein wesentliches Wettbewerbsmerkmal darstellt, ist die Preiskorrektur zum Zweck der Kundenbindung (Discounting). Hierbei geht neben dem Grundpreis das Kaufverhalten des Kunden ein. Ein typisches Beispiel dafuer ist der Mengenrabatt („jede 10. Diensterbringung ist umsonst“). Um das Discounting durchzufuehren, muessen an einer Stelle Informationen ueber das Kaufverhalten des Kunden gespeichert werden, die fuer die Preisbestimmung zukuenftiger Kaeufe genutzt werden.