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Verfahren zum selbstlernenden Datenbasis-Update von Konfigurationsdaten in CTI-Umgebungen vernetzter Systeme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000023329D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In computerunterstuetzten vernetzten Telefonsystemen (CTI computer telephony integration) sind eigenstaendige Systeme (so genannte Standalone-Systeme) an verschiedenen Standorten zu einem Anlagenverbund zusammengeschaltet. Durch Bereitstellen entsprechender Konfigurationsdatenbanken erfolgt eine individuelle Anpassung an die Kundenanforderungen. Die Konfigurationsdatenbanken werden von jedem Knoten bevorratet und auch einem zentralen Service, dem DBF-Server (Database Feature Server), zur Verfuegung gestellt. Der DBF-Server stellt die Daten aller Knoten (Nodes) den nutzenden Komponenten (Services, Middleware und Applikationen) als eine gemeinsame Datenbank bereit (siehe Abbildung 1). Bei Konfigurationsaenderungen der Knoten muss der DBF-Server diese aufnehmen (Change), diese zentral bereitstellen und alle Clients (DB-Consumer) darueber benachrichtigen (Sync), so dass diese die Aenderungen uebernehmen koennen (siehe Abbildung 2). Zusaetzlich werden die Daten an die betroffenen Knoten zurueckgeschrieben (Update). Aufgrund der Komplexitaet und des Umfang der Daten koennen durch ein Update aller Komponenten die Performance und Ressourcen des Servers beeintraechtigt werden, so dass durch ein solches Update der Betrieb beim Kunden gestoert werden kann. Es besteht also das Problem, welche Clients einen Sync-Impuls benoetigen. Bisher gibt es dafuer keine Loesung.