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Induktivgeber mit geschlossenem Metalltopf und von Aussen eingefuehrtem Bolzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028059D
Original Publication Date: 2004-May-25
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Meistens befindet sich der Bolzen vollstaendig im Inneren des Induktivgebers. Dabei wird, um die Geberspitze abzudichten, die Spuleneinheit fuer gewoehnlich in einen planabschliessenden Metall- oder Kunststofftopf eingesteckt. Im Folgenden wird eine Ausfuehrungsform vorgeschlagen, bei der ein nach unten abgeschlossener Topf mit einem „Einzug“ ausgestattet wird, in den der Bolzen von Aussen eingefuehrt wird (siehe Abb. 1 und 2). Dabei kann der Bolzen z.B. mittels Presspassung oder durch Einkleben oder Einschweissen fixiert werden. Durch diese Bauweise ist gewaehrleistet, dass das System an der Geberspitze abgedichtet ist. Da sich zwischen dem beruehrungslos vorbeilaufenden Impulsrad und der Bolzenspitze keine weitere Materialwandung (Topf) befindet, wird die Signalgebung des Induktivgebers verbessert.