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Verfahren zur Einbindung beliebiger Endgeraete in eine moderne Kommunikationsarchitektur („Architecture Enabler“)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028143D
Original Publication Date: 2004-May-25
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In modernen Kommunikationsumgebungen existiert heute eine Vielzahl unterschiedlicher Endgeraete (Telefone, PCs, Server, Gateways, etc.), die allerdings zumeist auf die Funktionen und Umgebungen beschraenkt sind, fuer die sie urspruenglich entworfen wurden. Diese Geraete sind also nicht in der Lage sich einer neuen Umgebung mit neuartigen Funktionen anzupassen. Als Folge besteht bei einer Umstellung auf eine neue Kommunikationsarchitektur stets ein Migrationsdruck zu neuen Endgeraeten, die dann wiederum nur in dieser spezifischen Umgebung arbeiten. Als Loesung wird hiermit vorgeschlagen, zwischen der neuen Architektur und den alten Endgeraeten eine Einheit zu verwenden, nachfolgend „Architecture Enabler“ genannt, die die Kommunikation beider Seiten ermoeglicht, ohne diese in irgendeiner Form zu veraendern (Abbildung 1). Hierzu unterstuetzt der Architecture Enabler die benoetigten Protokolle, Datenelemente und Interfaces sowohl der neuen wie auch der alten Architektur. Dies koennen quasi beliebige Stimulus- oder funktionale Protokolle sein. Indem er die Art der Kommunikation beider Seiten auf die jeweils andere abbildet, dient er quasi als Uebersetzer. Jeder der beiden Seiten erscheint die jeweils andere als normale, standardkonforme Gegenstelle. Der Aufbau des Architecture Enablers ist in Abbildung 2 schematisch dargestellt.