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Relaxations-Oszillator mit verringerten dynamischen Fehlern und verringerter Stromaufnahme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028622D
Original Publication Date: 2004-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jun-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei Integrated Circuits (ICs) sind Relaxationszonen weit verbreitet, weil sie sich ohne Pins und ohne externe Quarze mit integrieren lassen. Grundsaetzlich wird die Schwingungsfrequenz durch eine RC-Zeitkonstante gebildet, die von den technologischen Schwankungen der verwendeten Widerstaende und Kapazitaeten bestimmt wird. Zusaetzlich wird die gewollte Zeitkonstante durch ein Delay eines Komparators bestimmt, da ein Ueberschwingen der gewollten Dreiecksspannung ueber die Referenzpegel Vrefh und Vrefl die Folge ist. Dieses Delay ist oftmals sehr stoerend, da es in die Frequenz sogar vierfach eingeht. Ausserdem ist in Mixed-Signal-Schaltungen oftmals ein Gleichlauf der Frequenz mit anderen Schaltungen noetig. Oft wird auch ein Abgleich der Frequenz vorgenommen, der dann aber durch unterschiedliches Temperarturverhalten von Delay und gewollter Oszillatorfrequenz ungewollt temperaturabhaengig wird. Diese Temperaturabhaengigkeit kann nur unzureichend mit dem TC der Oszillatorfrequenz kompensiert werden, da beide Effekte gegeneinander technologisch streuen.