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Start-up-Schaltung fuer Ultra-Low-Power-Oszillatoren und -Analogschaltungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028658D
Original Publication Date: 2004-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jun-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ultra-Low-Power-Oszillatoren mit Stromaufnahmen <50nA benoetigen eine Start-Up-Schaltung, wenn beispielsweise eine Regelschleife in ihnen enthalten ist. Dies gilt allgemein auch fuer analoge Regelschaltungen, insbesondere dann, wenn Bandgap-Prinzipien in den Schaltungen (Bandabstandsschaltungen) verwendet werden. Die Stromaufnahme der Start-up-Schaltung soll dabei nicht groesser sein als die der Oszillatoren oder Regelschaltungen selbst. Bisherige Loesungen (vgl. auch Abb. 1) sind durch unter anderem durch Folgendes gekennzeichnet: - Dynamische Start-up-Schaltungen mittels Kapazitaeten: Bei bestimmten Betriebsspannungsrampen wird kein sicherer Arbeitspunkt erreicht. - Anlaufwiderstaender: Es wird mehr Flaeche verbraucht, als die Schaltung selbst benoetigt. Der Anlaufstrom ist fast proportional zur Betriebsspannung und kann im Extremfall den Arbeitsstrom sehr beeinflussen. - Depletion-Transistoren: Es sind zusaetzliche Prozessschritte notwendig. - Leckstrom-Anlauf von gesperrten MOS-Transistoren: Bei -50°C..-40°C wird der Leckstrom sehr gering, d.h. bei tiefen Temperaturen laeuft die Schaltung eventuell nicht in den gewuenschten Arbeitspunkt hinein. - Anlauf mit Hilfe von geoeffneten MOS-Transistoren: Funktioniert nur mit extrem schmalen und extrem langen Transistoren, wenn ein kleiner Anlaufstrom erreicht werden soll. Funktioniert nur bei maessig kleinen Stroemen, da sonst Leckstroeme des langen Kanals dominant werden.