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Erweiterung des 3GPP-standardisierten „Generic Network Ressource Model“ beim Einsatz von „Domain Manager“-Systemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030128D
Original Publication Date: 2004-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die TMN (Telecommunication Management Network)-Prinzipien definieren mehrere Schichten fuer das Management eines Telekommunikationsnetzes. Dabei stellt jede Schicht zwei Funktionen zur Verfuegung: Eine Manager-Funktion, die die darunter liegenden Schichten verwaltet. Und eine Agent-Funktion, die der darueber liegenden Schicht eine Schnittstelle zur Verfuegung stellt. Die Ueberwachung grosser Mobilfunknetze (mit einer grossen Menge von Netzressourcen und Ereignismeldungen) kann eine Managementschicht zwischen dem NM (Network-Manager) und den regionalen EM-(Element-Manager) Systemen erforderlich machen. Diese Funktionalitaet wird von sog. „Domain-Managers“ (DM, auch „Sub-Network Managers“ genannt) realisiert, die ueblicherweise mehrere von einem Hersteller stammende EM mit unterschiedlichen Funktionen oder mehrere EM mit gleicher Funktionalitaet von unterschiedlichen Herstellern steuern koennen. Bild 1 zeigt beispielsweise eine Management-Konfiguration in der ein Domain-Manager mit dem NM ueber die Schnittstelle Itf-N1(eine einheitliche NM-EM Schnittstelle) verbunden ist. Diesem Domain-Manager sind drei verschiedene EM-Systeme untergeordnet: