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Predicted Shuffling

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030132D
Original Publication Date: 2004-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Beim Shuffling (Mischen von digitalen Signalen) wird bislang als Quantisierer ein Flash-ADC (Analog Digital Converter) verwendet (siehe Abb.1). Dieser besteht bei N Bit aus 2N-1 Komparatoren und aus ebenso vielen Latches (Schaltung oder Schaltungselement fuer das Festhalten eines bestimmten Zustandes). Jeder dieser Komparatoren wird mit einer unterschiedlichen Referenz Vthi gespeist. Die Referenz kann bei Komparatoren, die Stroeme vergleichen, eine Stromreferenz, bei Komparatoren, die Spannungen vergleichen, eine Spannungsreferenz sein. Jeder dieser Komparatoren vergleicht das Eingangssignal mit dieser Referenz Vthi. Das Ergebnis wird im nachfolgenden Latch gespeichert. Der DAC (Digital Analog Converter) besteht aus 2N-1 DAC-Einheitszellen. Bei einem idealen DAC sind diese Zellen deckungsgleich (sie „matchen“). Sind die DAC-Einheitszellen nicht deckungsgleich, dann tritt ein „Mismatch“ auf. Dies bewirkt nichtlineare Verzerrungen, welche im Frequenzbereich Toene ergeben (diskrete Frequenzen). Diese Toene koennen zumeist nicht weggefiltert werden. Somit bestimmt das „Mismatch“ die zu erzielende Linearitaet. Um die Linearitaet eines realen DAC zu verbessern, wird vor dem DAC ein digitaler DEM-Block (Dynamic Element Matching Block; auch Shuffle Block) eingefuegt. Dabei wird der Eingangscode verwuerfelt (Scrambling). Es werden bei einem gleichen digitalen DAC-Eingangscode unterschiedliche DAC-Einheitszellen verwendet.