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Nachgiebige Beschaufelung in Stroemungsmaschinen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030777D
Original Publication Date: 2004-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer das Anfahren bzw. Abfahren von rotierenden Stroemungsmaschinen muessen aufgrund des instationaeren Verhaltens groessere Spiele zwischen rotierenden und festen Teilen vorgesehen werden als im Nennbetriebsfall. Die Spiele zwischen rotierenden und festen Teilen richten sich nach dem schlimmstmoeglichen Fall zuzueglich Sicherheitstoleranz. Eine Verkleinerung des Spaltes wird mit bisherigen Dichtungstechnologien erreicht, und zwar sind dies Labyrinthspritzen, abrasive Schichten, Buerstendichtungen, Retractable Seals und federnde Dichtsegmente. Durch eine nachgiebige Beschaufelung werden diese Spiele zwar fuer den Anfahr- und Abfahrvorgang vorgehalten, werden jedoch im Betriebsfall automatisch verkleinert (siehe Abb.1 und 2). Die rotierenden Schaufeln werden im Stillstand der Stroemungsmaschine von einer Feder in den Rotor gedrueckt. Bei rotierender Maschine wird die Fliehkraft staerker als die Anpresskraft der Feder, so dass die Schaufeln nach aussen gedrueckt werden. Der Abstand zum Gehaeuse verringert sich.