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Verfahren zur automatischen Rufsteuerung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000031181D
Original Publication Date: 2004-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Oct-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Verfahren zur automatischen Rufsteuerung nutzen ueblicherweise so genannte „Trigger“, die direkt in die Software der Vermittlungsserver eingebaut werden. So koennen Informationen ueber eingehende Rufe mittels geeigneter Protokolle oder so genannter Application Programming Interfaces (API) an eine Dienstlogik gegeben werden, welche die automatische Rufbehandlung steuert. Dabei werden sowohl standardisierte Protokolle/API (z.B. INAP, CSTA, SIP) als auch herstellerspezifische Protokolle/API verwendet. Ein solcher Dienst wurde bisher hauptsaechlich Teilnehmern in privaten Netzen zur Verfuegung gestellt. Allerdings zeigen auch oeffentliche Netzbetreiber Interesse an einem solchen Dienst. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmer ihr Dienstprofil ueber eine komfortable graphischen Web-Oberflaeche einstellen koennen. Der oben beschriebene Stand der Technik erfordert hohen Aufwand in der Realisierung. Die Triggerpunkte und die entsprechenden Prozeduren (z.B. Erkennen eines ankommenden Rufs fuer einen bestimmten Teilnehmer, Melden dieser Information ueber ein bestimmtes Protokoll an eine uebergeordnet Logik, Ermoeglichen der Beeinflussung des anstehenden Rufs durch die Logik mittels Protokoll) muessen dazu in die Vermittlungssoftware eingebaut werden. Diese Implementierung ist sehr zeit- und kostenaufwaendig.