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Verkuerzung der PDD (Post Dialing Delay) Zeit bei NP (Number Portability) Abfragen mittels verschluesselter NP Cookies

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033019D
Original Publication Date: 2004-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Dec-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Durch ein neuartiges Verfahren kann die zusaetzliche Post Dialing Delay (PDD) Time bei Number Portability (NP) Abfragen fuer haeufig verwendete Zielrufnummern verkuerzt bzw. vermieden werden. Das Loesungskonzept setzt auf bekannte Number Portability Loesungen. Bei einer solchen Loesung erfolgt die Abfrage des Routingzieles in einem Netzwerkknoten (Switch) von einem NP-Server bzw. einer NP-Database mit dem INAP (Intelligent Network Application Protocol) Protokoll ueber das SS7 (Signaling System 7) Netzwerk. NP besitzt den Nachteil, dass durch die Abfrage der NP-Datenbasis eine zusaetzliche Verlaengerung der Post Dialing Delay Time auftritt, d.h. der Zeit vom Waehlen bis zum Alert beim Zielteilnehmer. Diese Zeit wird in der Regel einige Sekunden sein. Zusaetzlich ist bei bestimmten regulatorischen Rahmenbedingungen moeglich, dass die NP-Datenbasis zentral zur Verfuegung steht und pro Abfrage Kosten durch Gebuehren entstehen. Das neue Verfahren geht davon aus, dass die NP-Datenbasis periodisch auf den neuesten Stand gebracht wird (Update). D.h. der Eintrag (bzw. Aenderung) der Rufnummer mit den Portierungsinformationen erfolgt beispielsweise einmal am Tag. Zudem wird ein Anrufverhalten angenommen, dass davon ausgeht, dass von einem bestimmten Teilnehmer eine beschraenkte Anzahl von Zielrufnummern haeufig angerufen wird. Beispielsweise ruft ein privater Mobilfunkanwender Familienmitglieder sehr wahrscheinlich mehrmals am Tag an. Es kommt auch haeufig vor, dass ein Teilnehmer sehr oft kurz hintereinander angerufen wird, da dessen Anschluss besetzt ist und erst der n-te Versuch erfolgreich ist.