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Nutzung der Mobile-Geraetenummer (IMEI) zur Realisierung von endgeraetespezifischen Diensten, SW-Wartung und Funktionserweiterungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033646D
Original Publication Date: 2005-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Jan-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Unter Zuhilfenahme der IMEI (International Mobile Equipment Identity) und modifizierter IN- (Intelligent Network-) Systeme koennen den Endkunden spezielle, vom SIM- (Subscriber Identity Module-) Kartenvertrag unabhaengige Dienste angeboten werden. Die hier vorgeschlagene Idee setzt die Verfuegbarkeit der IMEI im VLR (Visitor Location Register) und das Vorhandensein eines IN mit geeigneter Software (IMEI-Verwaltung; Tarif- und Bonustabellen) voraus. Bisher wurde zur Dienstselektion lediglich die MSISDN/IMSI (Mobile Subscriber ISDN Number/International Mobile Subscriber Identity) herangezogen. Die in den relevanten Schnittstellenprotokollen verfuegbare IMEI nutzte man bisher ausschliesslich zur Endgeraetekontrolle (IER). Da die IMEI weltweit eineindeutig ist, kann sie in IN-Datenbanken (mit)gefuehrt und mit ihrer Hilfe endgeraetespezifische Anwendungen realisiert werden. Mit der dargelegten Loesung ist es moeglich, diese Kennung z.B. in Vergebuehrungs- und Bonussysteme einzubetten oder endgeraetespezifische SW-Erweiterungen und SW-Features zentral zur Verfuegung zu stellen. Beginnt ein mobiler Teilnehmer einen Ruf oder eine GPRS- (General Packet Radio Service-) Session und verfuegt der Teilnehmer ueber eine CSI (CAMEL Subscription Information), teilt das involvierte VMSC (Visited Mobile Switching Centre) oder respektive der SGSN (Serving GPRS Support Node) dem zugeordneten SCP (Service Control Point) nicht nur die MSISDN und IMSI, sondern auch die IMEI mit. Dazu ist eine Erweiterung der bekannten INAP- (Intelligent Network Application Part-) Protokolle oder die Verwendung des CAMEL4 (3GPP 29.078 v6.0.0), eines erweiterten CAMEL4 fuer GPRS-Sessions, notwendig.