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Erhoehung der Systemverfuegbarkeit durch Konsistenzsicherung von Datenbasen zeit- und ereignisgesteuerter Funktionen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033831D
Original Publication Date: 2005-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Jan-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Vermittlungsknoten (z.B. in der Telekommunikation) muessen hohe Anforderungen bzgl. der Ausfallsicherheit erfuellen. Ein solches System muss tolerant sein, sowohl gegenueber Hardware- als auch gegenueber Softwarefehlfunktionen. Die Toleranz gegenueber Hardware-Fehlfunktionen wird durch redundante Auslegung der Hardware erzielt. Auf der Seite der Software wird ein umfangreiches sicherungstechnisches Konzept zu Grunde gelegt. Dieses basiert auf einem Eskalationsverfahren der Systemwiederherstellung. An dessen Ende steht ein sog. Basisbetrieb, der nur die grundlegenden Kommunikationseigenschaften bereitstellt. Haeufige Ursache fuer das Zurueckgehen auf vorherige Eskalationsstufe sind nicht konsistente Daten. Dabei wurden die Daten zuvor nicht konsistent in die Datenbasis (Festplatte, Datenbank) eingespeichert. Dadurch ist das fehlerfreie Arbeiten auf Basis dieser Daten nicht moeglich, die Daten muessen meist komplett verworfen werden. Ein Rueckgang zum Basisbetrieb (ohne geladene Daten) ist noetig. Das hier vorgeschlagene Verfahren zur Konsistenzsicherung von Datenbasen zeit- und ereignisgesteuerter Funktionen basiert auf folgenden Komponenten: